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NodeMCU

Dank Heise weiß auch ich nun, dass die ESP8266 jetzt in Arduino integriert sind.

Und so läuft jetzt endlich die Temperaturüberwachung mit DS18B20.

Sehr schön. Und zwischen den Messungen legt er sich brav in Tiefschlaf mit 0,2mA. Da hält der Lipo eine Weile.

Schaltplan ist bocksimpel – NodeMCU 5V-Pin und GND an Akku (1s) und Pin D4 an den Signalpin (Mitte) des DS18B20, dazu noch einen Pullup 4,7k an 3,3V. VDD und GND des DS18B20 noch an 3,3V und GND. Fertig. Der parasitic mode hat bei mir nicht geklappt, dazu hätte ich noch einen FET gebraucht, der während der Messung den Pullup überbrückt. Da ist die normale Versorgung des Sensors einfacher zu haben.

Meinen Code teile ich auch:

#include <ESP8266WiFi.h>
#include <OneWire.h>
#include <DallasTemperature.h>
#define D0 16
#define D1 5
#define D2 4
#define D3 0
#define D4 2
#define D5 14
#define D6 12
#define D7 13
#define D8 15
#define D9 3
#define D10 1

#define myPeriodic   60 //in sec
#define ONE_WIRE_BUS D4

OneWire oneWire(ONE_WIRE_BUS);

DallasTemperature DS18B20(&oneWire);

float prevTemp = 0;
const char* server = "api.thingspeak.com";
String apiKey ="<<insert API key here>>";
const char* MY_SSID = "my54";
const char* MY_PWD = "<<WLAN password>>";

void setup() {
 Serial.begin(115200);
 delay(1000);
 connectWifi();
}

void loop() {
 float temp;
 
 DS18B20.requestTemperatures();
 temp = DS18B20.getTempCByIndex(0);
 
 Serial.print("t=");
 Serial.println(temp);

 if (temp<84.0)
  sendTemperatureTS(temp);
 
 WiFi.mode(WIFI_OFF);
 WiFi.forceSleepBegin();
 delay(1);
 Serial.println("power down");
 ESP.deepSleep(myPeriodic*1000000);
}

void connectWifi()
{
 Serial.print("Connecting to "+*MY_SSID);
 WiFi.begin(MY_SSID, MY_PWD);
 while (WiFi.status() != WL_CONNECTED) {
  delay(1000);
  Serial.print(".");
 }
 Serial.println("Connected");
}//end connect

void sendTemperatureTS(float temp)
{
 WiFiClient client;
 if (client.connect(server, 80)) {
  Serial.println("Transmitting data");
  String postStr = apiKey;
  postStr += "&field1=";
  postStr += String(temp);
  postStr += "\r\n\r\n";
  client.print("POST /update HTTP/1.1\n");
  client.print("Host: api.thingspeak.com\n");
  client.print("Connection: close\n");
  client.print("X-THINGSPEAKAPIKEY: " + apiKey + "\n");
  client.print("Content-Type: application/x-www-form-urlencoded\n");
  client.print("Content-Length: ");
  client.print(postStr.length());
  client.print("\n\n");
  client.print(postStr);
  delay(1000);
 }//end if
 client.stop();
}//end send

Aufgeschraubt

Mal wieder was aufgemacht: Die DX LCD-Monitore. Echter Pfusch: Die Controller sind am zusammengefalteten und geknickten Flachbandkabel schief draufgeklebt. Weil sonst der Deckel nicht zugeht…

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Tuner 600

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Diese Dose ist ihre 11,50EUR echt wert. Die Tasten vom Tyros und Roland funktionieren wieder alle! Tuner 600 eignet sich spezifisch auch für Grafitkontakte. Und riecht fruchtig erfrischend 🙂

Löten muss Man(n)

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Ein neues Werkzeug ziert meine kleine Werkbank – die Lötstation Aoyue 968A+!

Mit 70W-Lötkolben, Absaugung und Heißluftlöter. Damit werden auch sperrige Entlötaktionen super easy!

Die praktischen Helfer

USBasp – für AVR flashen, bzw. AVRDRAGON als universelles Atmel-Tool

FTDI (am besten mit Spannungsjumper) – flexibler USB zu seriell Wandler, flasht z.B. FrSky, OpenLRS, etc.

Arduino pro mini – „Schweizer Taschenmesser“, flasht und konfiguriert auch ESCs uvm.

Bluetooth HC-06 – drahtlose serielle Schnittstelle, z.B. zum schnellen Einstellen von PIDs

Etwas groß für die Schublade

IMG_1924

Jetzt möcht ich doch mal mein etwas größeres Schubladenprojekt vorstellen.  Seit ca. drei Monaten arbeite ich an der Konstruktion, die irgendwann mal eine Glasdach tragen soll. Eine besondere Herausforderung war dabei, die Schrägen des Balkons und der Terrasse zu integrieren. Mit Hilfe von Google Sketchup wurde vorab lange geplant und gerechnet.

Was jetzt schon fast fertig aussieht, wird aber doch noch etwas dauern. Offen ist noch:

– Doppel-T-Träger muss noch verschweißt werden

– die große Herausforderung: der provisorische Holzständer (auf dem Bild zu sehen: dreimal Eisen, einmal Holz)  muss noch raus, d.h. die gesamte Konstrunktion soll mal auf „nur“ drei Beinen stehen. Deshalb auch die evtl. etwas überdimensionierte Eisenkonstruktion

– eine Dachrinne muss noch angebracht werden (alle sieben Eisenträger müssen dafür noch angepasst werden)

– dann gehts zum Verzinken

– auch noch wichtig: die Holzbalkonträger müssen nach oben gesetzt werden, sonst hat das Glas keinen Platz (das wird wohl auch noch etwas trickig)

– das Balkongeländer muss dann auch noch erneuert werden

– und zu guter letzt: natürlich das Glas. Hierzu benötige ich noch diverse Glasauflagen.

Es gibt also noch jede Menge zu tun. Wenn’s Neuigkeiten gibt, werd ich natürlich wieder posten.