Archiv für den Monat: August 2011

Peppy ist fertig

ich war heute beim SR electronic und habe Kleber besorgt – der hatte Zacki Sekundenkleber (den ich auch für den FunJet Ultra brauche).

 

Die Anleitung ist ja noch schlimmer als die vom Jet 🙂

Es fehlen Fotos, sondern es gibt nur beispielhafte Linienskizzen. Zu Details gibts gar keine Infos. Also wie man die Ruderhörner anzubringen hat oder die Servosgestänge anklebt, etc. Motorträger liegt auch keiner bei. Aus dem Rumpf soll man bitteschön selber alles so rausschneiden, wie mans grade braucht.

Den Motorträger habe ich aus Platinenresten gesägt. Die Servos sind kreativ mit Klett und Schrauben befestigt, wobei das nicht wirklich fest ist. Den Rumpf habe ich an den Servos mit einer Kohlefaserleiste verstärkt, da die Ausschnitte für die Servos den Rumpf schon schwächen. Auf der Unterseite sitzt das Querruderservo (noch ohne Anlenkgestänge). Der Akku batzt sich noch vor den Regler damit der Schwerpunkt stimmt. Er ist mit Klett fixiert (fühlt trotzdem lose an).

Für die Ruderhörner fehlen mir noch die Schraubklemmen. Da muss ich am Montag nochmal zum SR…

Und zu guter Letzt ist die Schraube auf dem Propsaver unwuchtig, da zuviel Spiel. Da muss ich entweder die Schraube ausfüllen oder den Propsaver verdicken. Bloß wie???

— Dienstag —

Mittlerweile hab ich auch Rudergestängeanschlüsse besorgt. Mit Tesa hab ich den Propsaver verdickt und den Propeller dann mit 2 Gummis aufgeschnallt. Der sitzt jetzt perfekt.

Heute war Erstflug auf der frisch gemähten Wiese bei sehr leichtem Wind. Der Peppy liegt sehr direkt an den Rudern, fliegt aber sehr langsam – wie ein Flexyfly als Tiefdecker mit Kunstflugeigenschaften. Man kann ihn mit schneller Schrittgeschwindigkeit segeln lassen. Die Räder hab ich weggelassen. Dann flog ich den Skyfighter und den Swift (mit dickerem Akku 1000 statt 850mAh), damit der Schwerpunkt stimmt. Bis zum Sonnenuntergang.

Der Peppy RFR ist übrigens baugleich zum EPPsilon. Der kostet aber schon ohne Elektronik 59 Euro. Da hat Pichler also ein echtes Sparangebot!

Einzig die Maximalgeschwindigkeit lässt zu wünschen übrig. Da werde ich noch mit 3S statt 2S und 8×6 statt 8×4 Schraube, bzw. Speedprop statt Slowfly-Prop spielen. An der Funke muss ich auch unbedingt Expo und Dualrate reintun.

So viele Flieger…

nachdem die Cessna fertig ist, liegen bei mir immer noch Flieger rum. Der Peppy RFR ist gekommen, aber ich finde meinen Sekundenkleber nicht mehr… die Ruderanlenkungen und die Servos hab ich schon mal eingebaut – leider ist der Propsaver unwuchtig (die Schraube hat Spiel). Dafür lagen im Paket 3 Stück 9g Digi-Servos, die 2kg/cm schubsen und der Motor+Regler haben Hacker-Qualität!

Dann wartet immer noch der F16-Jet auf die Fertigstellung.

Und zu guter Letzt hab ich noch den FunJet Ultra von Multiplex besorgt. Der kann über 210 Sachen… der will aber mit besonderen Klebern geleimt werden, die hab ich also auch bestellt. Hat auch Digi-Servos (12g), sogar mit Kugellager und Metallgetriebe…

Und ein geheimes Bauprojekt hab ich auch noch vor – Servos und Antrieb mit Regler sind auch schon vorhanden – fehlt nur noch Styropor (Alex, hast du was über? Ich brauch nicht viel, ne halbe oder viertelte Platte vielleicht!)

 

Der Jet ist da!

Schön zerlegt im Karton. Die Akkus wurden in den Karton in freie Ecken gelegt.

 

Die Anleitung ist Mist. Zwar sind Bilder dabei, diese sehen jedoch aus wie 160×120 vergrößert, also pixeliert. Und es wird auch kein Wort über RC-Einbau verloren oder wo man den Rumpf öffnet…
Oder das erwähnte Einziehfahrwerk 🙂
(Hat er gar nicht)

Also nur was für Erfahrene.

Die Cessna 400 ist fast fertig

Die Cessna 400 ist fast fertig…

… es fehlt nur noch der Prop. Den sendet Voelkner jetzt nach.

Ansonsten ist alles dran:

– Lichtanlage
– Querruder, Höhe, Seite, lenkbares Bugrad und Landeklappen
– Motor und Regler

Den Akkuanschluss muss ich auch noch umlöten, der hat diesen „Dean“ T-Stecker (den Max wohl an seinem Warbird auch hat).
2 Akkus RedPower 2200 3S 25C hab ich mir auch noch geleistet (vom Preisleistungsverhältnis optimal – 25 Euro ist kaum teurer als solche aus China im DE-Warehouse) – und die kann man ja auch in nen Quadrokopter tun, wenn ich mal einen bauen sollte.

Hier noch ein Blick in die Motorhaube: Der Motor ist recht mickrig – da ist der vom Swift größer! Der Regler hat eine Alukühlrippenplatte. Im Cockpit sitzt der Empfänger und leuchtet mit seiner LED.

Der Schwerpunkt ist auch sehr kopflastig. Sogar mit dem kleinen 1300er Akku vom Condor viel zu weit vorne – ob das mal gut geht?