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Fluglageregler

Im Razzor ist jetzt probeweise der Flight Stabilizer verbaut.

Die Installation verläuft sehr einfach – zwischen Servos und Empfänger stecken PuTTY SSH SOCKS proxy , Servorichtungen einstellen, Gyrorichtungen korrigieren (DIP-Switches), Reglerempfindlichkeit einstellen (muss ich am Feld machen).

Obwohl es im Razzor echt eng zugeht, passt der Stabi noch an die Kabinenabdeckung 🙂

Umbau Empfänger

Einfach ein zweites Kabel ~34mm lang, aufgelötetes blankes Ende nicht mitgezählt (dünne Schaltlitze) am freien Pad anlöten und Tesa drumrum – fertig!

Die Reichweite im Reichweitencheck geht jetzt über 30m, quer durch den Dreickspark vorm Haus (der original RX gibt auf der Hälfte schon Zucker von sich!)

So ist er wieder fit für den Funjet 2!

Heliliste

Irgendwie alle von Horizon/Blade…

Blade mSR RTF (25.2.2011)

Blade mCP X BNF (1.9.2011)

Blade mSR X Basic (17.4.2012)

Blade 130X BNF (27.11.2012)

Blade nano CP X BNF (19.6.2013)

Blade mCP X BL BNF (20.6.2013)

Funjet – Steuerungsverlust

In einer langgezogenen Linkskurve lies sich der Funjet2 nicht mehr steuern, der Motor ging aus, die Ruder auf neutral: Er segelte eine Parabel nach links unten und schlug am anderen Ende der Wiese ein…

Ergebnis: Nase ab, Propeller gebrochen… Is nur ne Fleischwunde, hihi!

Vorher:

Nachher:

und wieder startklar!

Ansonsten flogen Helmut und ich alles Mögliche: Razzor, Nuris, Knurrri, Easyglider, Funjets, Stryker, micro-Stryker, FunCub

Erstflug Ultra Micro Stryker 180 (Update)

Hier in Todtmoos gibt es – Berge! Und oben am Berg gibt es – Wiesen! Und heute ist freier Nachmittag.

Leider war es windig wie sau und noch dazu verwirbelter Wind… aber irgendwann musste ich mal den Erstflug machen.

Die Stryker 180 flog sich fast wie der große – nur giftiger und windanfälliger/zappeliger. Alle Manöver sind möglich – nur wird sie sehr schnell sehr klein! Ich flog drei Starts und Landungen, die erste war mit Schleppgas, sehr schön. Die zweite als Elevator, wunderbar. Bei der dritten mit Schleppgas knallte der Wind sie mir nach unten in die Wiese, aber nix passiert. Der Schwerpunkt ist trotz Akku ganz hinten wohl etwas zu weit vorne, denn beim Rückenflug musste ich gut drücken und beim normalen Flug 6 Ticks Höhe rein trimmen. Zum Glück habe ich noch 4 oder 5 leichtere nano-tech 180mAh Akkus gekauft 🙂

Auf dem Programm stehen also noch: Saubere Loopings und Rollen, Messerflug, Cobra-Landung.

Im Vergleich zu den anderen Micros ist sie – schneller (angeblich bis zu 80 km/h)! Mit einem Gewicht von ca. 75g und kaum größer als die Mustang, kein Wunder. Der Park in Ingolstadt ist evtl. zu klein.

— Update —

Mittlerweile habe ich noch eine Wiese probiert – die war aber fast zu klein und ungünstig zwischen Wald und Straße gelegen, auch die Sonne kam von links. Dafür erprobte ich hier Harrier, Loopings, Rollen, Blender, inverted flat spin. Aus dem Blender kam ich nicht mehr raus (!!!) und der kleine Flieger landete drehend im langsamen Sinkflug, fast wie Elevator.

Dann fuhr ich wieder zurück zum Berg, es war am Abend jetzt wenig Wind – da waren mittlerweile zwei Männer und flogen einen Mitteldecker-Eigenbau und einen Xeno-artigen Nurflügel. Ich stellte mich auf die Wiese und flog zwei Akkus, probierte Spins, Rollen, Speedruns und Loopings. In die Bergluft kann man ewig fliegen (auch nach unten). Die kleine Stryker hat nach oben leider nicht ewig Power – hm. Tuning? Auch mit den leichteren Akkus muss man auf dem Rücken gut drücken. Dafür zieht die Stryker bei Vollgas leicht nach oben (macht die große aber auch).

Hercules: Fertig!

Die Fläche hat eine Gummibefestigung und einen Depron“zapfen“ innen bekommen.

Die fehlenden zwei Räder sind jetzt aus Depron – als Attrappen, aber drehbar!

Jetzt muss nur noch der Kabelsalat aufgeräumt werden 🙂

Gewicht: 1145g, so leicht! Akku: ca. 330g -> Abfluggewicht ca. 1500g (Akkubrett, Klettband, Nasenmagnete geschätzt)

 

Hercules: Die Elektrik ist fertig!

Die 4 Motoren mit gegenläufiger Drehrichtung, mit Mischer auf dem Seitenruder (links/rechts können unterschiedlich schnell)
Die Servos sind auch angesteuert und eingestellt. Hoffentlich passen die Wege so 🙂

Jetzt fehlen nur noch die Nase, Akkubrett und die Stäbe für die Tragflächengummis!
Dann gehts los!!!

 

Die Hercules C-130! (Update)

Da steht sie! *grins*

Fast fertig! Das Höhenleitwerk ist aus doppeltem Depron mit Kohle-Flachprofil (sehr robust, aber auch schwer), das Seitenruder aus Styropor mit Kiefernholm 3×10. Die Motorträger sind mit dem 90°-Drahtschneider freihand „gesägt“ und dupliziert (die für die schiefen Flächenabschnitte durch Unterlegen schräg durchgeschoben). Es fehlen noch: Flächen-Holme, Fahrwerk, Flächenauflage, Anlenkungen, die Nase fein schnitzen und mit Magneten schließen lassen, die ganze Elektronik. Und Alex, was sagste dazu?

— Update Sonntag —

Heute habe ich den Rumpf mit Fahrwerk vorne und Mitte und Flächenauflage (und Loch oben) versehen, das Kabel fürs Höhenruder eingelegt, das Hinterteil angeklebt, den oberen Holm eingeharzt (mit der Fräse klappt das Aushöhlen am besten – aber das mache ich im Keller!). Das Fahrwerk hat mangels Räder nur zwei hinten (kann man aber nachrüsten :-). Die Motoren habe ich auch schon festgeschraubt und die Servoaussparungen freigeschnitten. Es fehlen jetzt noch: Stäbe für die Flächengummis, Führung/Zentrierung für die Fläche, die Nase, unterer Holm in der Fläche, Servos, Ruderhörner, Anlenkungen, Empfänger, Regler, Verkabelungen der Fläche, Akkubrett

— Gewicht —

Kompletter Rumpf mit (ungeformter) Nase und Fahrwerk ~400g
Fläche mit Holmen 164g
Motoreinheit plus ganzer Motorträger 82g (x4 = 328g)
4s 3200 Akku 332g
Servos je 15g mit Anlenkung (x3 = 45g)
Alle Servo-Verlängerungskabel 40g
Fehlt noch Akkubrett, Flächengummis, Motorkabel, Empfänger (10g)
Soweit: 1309g
Dazu kommen bestimmt noch weitere 50-100g Kleber und Tape 🙂

Da isser!

Endlich für 69€ – der Ultra Micro Stryker! Damit ist die Strykersammlung komplett – vom Micro, normal und Scimitar (groß). Irgendwie macht Horizon Hobby was richtig und schafft es immer wieder mich zum Kauf zu verleiten. Allerdings warte ich immer die Super-Sonderangebote ab.

57g Leergewicht, 70g mit Akku

Den Prop noch schnell gewuchtet, Schwerpunkt eingestellt und das Sendersetup aus dem Netz geholt – fertig (allerdings waren die Querruder falsch rum). Der Akku lädt noch.

ich auch :-)

 

Bis jetzt habe ich die quaderförmigen Rohteile und diese zugeschnitten. Die Zuschnitte der Tragflächenenden und das Rumpfende muss ich nochmal machen – hab zum Glück genügend Material.